Sony Center Berlin

Sony Center Berlin

Sony Center Berlin

Sony Center Berlin

Sony Center Berlin

Sony Center

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz


Der Potsdamer Platz erinnert ein wenig an Klein-New-York auch wenn er natürlich bei weitem nicht die Ausmaße hat. 19 Gebäude, mehrere Straßen, zwei Plätze, Restaurants, Bars, Shopping in 130 Geschäften,Theater, Kinos, Hotels verteilt auf auf 550000 qm Fläche. Dort finden die bekannte Events wie z.B. die Verleihung der goldenen Henne, Berlinale oder Poker Turnier statt. Immer wieder spektakulär: Der Panoramablick. Schnellster Lift Europas. Eintritt ca. 5,-Euro pro Pers. und
eine Aussicht über das Sony Center und Berlin.
Seit Juni 2000 ist das Sony Center mit seinem über 102 Meter breiten Propeller Dach eröffnet. Einige Jahre lang zog die gigantische Baustelle am Potsdamer Platz tausende Besucher an.In schwindelnder Tiefe waren die Bulldozer klein wie Spielautos anzuschauen. Ein Höhepunkt war die spektakuläre Aktion den Kaisersaal vom ehemaligen Hotel „Esplanade“ um ca.80m Millimeter für Millimeter zu verschieben.
Steht man im Innenhof des Sony Centers ist man sich nicht sic her, ob man schon drinnen, oder noch draußen steht. Am Abend verfärbt sich in fließenden Übergängen das Himmelszelt mit einer Spannweite von etwa 100m in verschiedenen Farben. Es gibt hier Dauerausstellungen, wie z.B. die Lego-Ausstellung, im Winter eine Eisbahn, im Sommer Fußball-Übertragungen, diverse Restaurants und Bars und mehrere Kinos.
Doch es lohnt sich auch einfach mal mitten in der Stadt zu sitzen und das rege Treiben in einer unglaublichen Architektur zu beobachten.

Brandenburger Tor Berlin

Brandenubrger Tor

Die Quadriga

Quadriga


Das Brandenburger Tor, ein Symbol der Grenze die zwischen Ost und West Berlin war, aber auch ein Symbol der Wiedervereinigung. Nach 28 Jahren Mauer wurde das Brandenburger Tor im Dez. 89 wieder geöffnet und Tausende durften das miterleben. Mir jagt es immer wieder eine Gänsehaut ein. Seit 2002 auch wieder mit der restaurierten Quadriga. Eine gepflasterte Steinlinie entlang des Pariser Platzes zeigt an wo sich die Mauer mal befand. Auch ist es immer eine schöne Kulisse für die verschiedensten Event’s die dort stattfinden. Einst die Loveparade, Fußball-Meile, oder Marathon.

Siegessäule

Siegessäule

Siegessäule

Siegessäule

Siegessäule Berlin

Siegessäule


Etwa 300m über den Baumkronen des Tiergartens blinzelt die „Goldelse“ der Sonne entgegen.
Wenn sie reden könnte, würde sie sicher erzählen von den unzähligen Nägeln, die von Berlinern für einige Taler in Holzbretter geschlagen wurden um somit Spenden für ihren Wiederaufbau zu sammeln.
….von den Gemüsebeeten im Park rings um ihre Füße, um die Hungersnöte in der Kriegszeit zu überwinden.
….von tausenden Feuerwerken in Ost-und Westberlin. Selbst bis nach Potsdam kann sie schauen.
…von schwitzenden Fahrschülern, sich seit Generationen durch den Kreisverkehr mühen.
….von Fan- Bier- und Partymeilen bis hin zur Love Parade.
Unsere „Else“ kann besucht werden, 285 Stufen zu Fuß gelangt man fast bis zu ihrem kleinen Zeh.
Für den Erhalt der bezaubernden Dame, die durch zig vergoldeten Kanonen an der Säule beschützt wird, zahlt der Besucher heute 3,-€.

Kanzleramt

Kanzleramt

Regierungsviertel

Regierungsviertel

Reichstagskuppel

Reichstagskuppel


Der geschichtsträchtige Reichstag mit seiner großen Glaskuppel bietet auch in den späten Abendstunden eine fantastische Rundumaussicht über Berlin.
Vorbei an einer Fotoserie über die Historie des Gebäudes zieht sich ein Gang wie eine Spirale am Fenster entlang. Wer eine Führung durch den Sitz des deutschen Bundestages haben möchte, kann dies online, neuerdings aber auch wieder vor Ort für 15,-€ buchen. Kinder unter 15 Jahren sind kostenlos willkommen.
Umliegend finden sie das Paul-Löbe-und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus mit den unzähligen Abgeordnetenbüros und Sitzungssälen.
Auch hier haben die Berliner für das Kanzleramt einen Spitznamen gefunden. Bei einem Spaziergang am Spreebogen werden sie die „Waschmaschine“ sicher schnell entdecken.

Frensehturm Alexanderplatz

Frensehturm

Frensehturm

Frensehturm

Frensehturm

Frensehturm


Die Aussichtsplattform auf 207 Meter aber mit einer Gesamthöhe von 368 Metern eines der höchsten Bauwerke Deutschlands. Hier braucht man meistens viel Geduld um für 12 Euro /Pers. mit dem Fahrstuhl nach oben zu gelangen, um genauso wie fast 1,2 Millionen Menschen im Jahr diesen 360 Grad Blick zu haben. Die Kugel dreht sich 2 mal pro Stunde um ihre eigene Achse. 1969 nach nur vier Jahren Bauzeit wurde er eröffnet. Die Berliner nennen ihn „Telespargel“ im Osten wie im Westen. Der Platz um den Turm herum heißt Alexander Platz, unser „Alex“. Einer der verkehrsreichsten Plätze von Berlin. Angrenzend steht das Rote Rathaus, Galeria Kaufhof, das Alexa, Hotels und Restaurants, sowie Bahnhof mit U+S Bahn sowie Regionalbahn.

KaDeWe

KaDeWe

Gedaechtniskirche

Gedaechtniskirche

Gedaechtniskirche

Gedaechtniskirche


Otto von Bismarck äußerte 1873 zum ersten Mal die Idee des Ausbaus einer Prachtstraße Als 1882 der erste Elektrobus ab Halensee fuhr war die Straße schon fertig und die Entwicklung hin zu einem Boulevard war gegeben, seit 1932 dann auch mit dem Cafe Kranzler. So wurde der Kurfürstendamm zum Synonym für die Goldenen Zwanziger. Im zweiten Weltkrieg wurden dann viele Teile zerstört. Ab 1954 wurde die gesamte Strecke mit einer Straßenbahnlinie versehen. Endlich war der Ku Damm wieder das was er mal war und seiner Entwicklung stand nichts mehr im Wege. Nach dem Mauerfall 1989 gab es eine neue Konzentration auf Mitte und unter den Linden. Es ist also ein ständiges Auf und Ab mit der Beliebtheit. Trotzdem lohnt es sich immer auf ihm zu flanieren und die Menschen zu beobachten die sich bei gutem und schlechtem Wetter dort tummeln. Die Gedächniskirche als östlichster Endpunkt,von uns auch „hohler Zahn „ genannt ,Wahrzeichen des 2. Weltkrieges. Der alte Turm befindet sich seit 2011 in Sanierung. 1959 wurde daneben die Neue Kirche erbaut, welche im Volksmund auch Lippenstift & Puderdose genannt wird. Danach wird der Kudamm zur Tauentzienstraße an deren Ende dann das berühmte (KaDeWe) Kaufhaus des Westens steht.

Schloss Bellevue

Schloss Bellevue

Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg


Das Schloß Bellvue, erbaut 1785, ist der erste klassizistische Schloßbau in Preußen. Es wurde gebaut als Sommersitz für August Ferdinand, den Bruder des Königs. Bis 1918 von den Hohenzollern bewohnt. 1935 – 38 war es das Museum für Völkerkunde. Nach grundlegenden Anderungen und Umbauten wurde es anschließend als Gästehaus der Regierung benutzt. Im Krieg schwer beschädigt wurde es in alter Form wieder aufgebaut. Das Innere des Schloßes wurde bei den beiden Umbauten allerdings komplett verändert. Heute ist nur noch der Ovale Saal von 1791 original erhalten. Seit 1959 diente das Schloß als Berliner Dependance des Bundespräsidenten. Seit dem Umzug des Bundespräsidenten von Bonn nach Berlin im Jahr 1993 ist es offzieller Amtssitz des Bundespräsidenten.
Das Schloß Charlottenburg hieß ursprünglich Lietzenburger Schloß und lag bei seiner Erbauung vor über 300 Jahren noch weit vor den Toren der Stadt Berlin. Erst später wurde es zu Ehren von Königin Charlotte umbenannt. Es zählt zu den prunkvollsten Schlössern der Hohenzollern. Hinter dem Schloß Charlottenburg erstreckt sich eine wunderschöne Parkanlage.

Holocaust Mahnmahl

Holocaust Mahnmahl

Holocaust Mahnmahl

Holocaust Mahnmahl


Ein Denkmal für die ermordeten Juden in Europa. Unterirdisch die Ausstellungen. Wirklich zu empfehlen und auch kostenlos. Es liegt rechts vom Brandenburger Tor wenn man von Westen kommt gleich gegenüber der amerikanischen Botschaft. Es soll erinnern an über 6 Mio. Opfer des Holocaust.

ICC Internationale Congress Centrum

ICC Internationale Congress Centrum

Funkturm

Funkturm

Funkturm

Funkturm


1979 entstand mit dem ICC (Internationales Congress Centrum) ein futuristisch anmutendes Gebäude, welches für unglaubliche 1 Milliarde DM eines der größten Kongresszentren der Welt wurde. 25 Jahre später erschütterten Schlagzeilen von Aspest und dringenden Sanierungsarbeiten die Stadt. Noch finden hier Tagungen, Kongresse, große Veranstaltungen , wie ehemals der Presseball und Konzerte statt.
Nebenan das Messegelände mit 26 Hallen auf ca. 160.000qm lässt sich am besten vom Funkturm aus betrachten. Oder während einer der vielen internationalen Messen, wie z. B. die Internationale Tourismusbörse/ ITB, der Bootsmesse oder der „Grünen Woche“.
Den Berliner Messebetrieb gibt es schon seit 1822, jedoch nicht auf dem heutigen Gelände.

Pünktlich zur 3. Funkausstellung am 4.9.1926 wurde der kleine Bruder des Eifelturms mit einer Höhe von 138m eröffnet. Der von den Berlinern liebevoll genannte „Lange Lulatsch“ am Nordende der Avus stehend wacht über das Messegelände, das ICC und die Tribüne der Avus, auf der es derzeit mehr Staus gibt, als es ehemals Rennen gab. In 55 m Höhe ist neben der Aussichtsplattform auch ein Restaurant welches Erwachsene für 12,-€ und Kinder für 7,50 € mit dem Lift besuchen können.
Diesen Sommer erlebt der 400 Tonnen schwere Lange Lulatsch seine jährlichen Wartungsarbeiten und blieb vom 9.7.-10.9.12 geschlossen.

Gendarmenmarkt

Gendarmenmarkt



zur Weihnachtszeit einer mit dem historischen Weihnachtsmarkt auf dem viele Kunsthandwerker, Händler, Schausteller in kleinen Zelten ihre trditonellen Waren feil bieten, einer der schönsten, romantischsten Orte Berlins.
Aber auch im Sommer zählt der Gendarmenmarkt zu den schönsten Plätzen Deutschlands. Berühmt sind die alljährlich statt findenden „Open Classic Konzerten“ in diesem wundervollem, historischen Ambiente. Das zentrale Gebäude ist das Konzerthaus, mit dem Deutschen Dom zu seiner Linken, und dem Französischen Dom zu seiner
Rechten. Der Platz entstand zu Zeiten Friedrichs III.also 1688. Am 3. Oktober wird dort auch das Einheitsfest begangen.

UNTER DEN LINDEN
Heute sieht man wieder die Bäume, die der Straße , den Namen einst gab. Das war nicht immer so. Wenn sie vom Brandenburger Tor aus Richtung Osten gehen, vorbei an den Souvenirläden kommen sie rechter Hand zur Staatsoper.1741-1743 wurde dieses impolsante Gebäude von Knobelsdorff erbaut. Bis die Oper fertig restauriert ist finden die Aufführungen im Schillertheater am Ernst- Reuther-Platz statt. Bis auf eine Ausnahme . Am 1. Wochenende im Juli gab es für ca. 60.000 Besucher am Bebelplatz in Mitte eine Liveübertragung der Oper „Don Giovanni“ und ein Open-Air-Konzert.
Zurück auf die Straße; sehen wir gegenüber einen Flügel der 1810 von Wilhelm von Humboldt gegründeten Universität. Anschließend folgt das 1695-1706 von A. Schlüter erbaute Zeughaus, welches heute jedoch als Museum für deutsche Geschichte dient. Der „Palast der Republik“ ist bereits abgerissen um dem alten/neuen Schloss wieder Platz zu machen. Doch ehe die Bauarbeiten beginnen bedarf es noch einiger Überlegungen. Gehen wir weiter zum Roten Rathaus, welches den Namen wegen seiner Farbgebung hat. Schauen sie sich das 1861-1870 erbaute Backsteinhaus mal genauer an, sehen sie den Fries, der rundherum verläuft? Hier wird die Berliner Stadtgeschichte vom 13.-19. Jahrhundert dargestellt.


KONGRESSHALLE
1957 stellten sich Architekten aus aller Welt im Zuge einer internationalen Bauausstellung einer Herausforderung und schufen im Bezirk Tiergarten / Hansaviertel Wohn- und Kirchenbauten. Zur gleichen Zeit entstand die Kongresshalle am Spreeufer, die vom Volksmund drastisch „Schwangere Auster“ genannt wird.